Lern(um)welten
Lern(um)welten sind komplexe soziale, räumliche und digitale Umgebungen, in denen Menschen lernen. Sie entstehen durch das Zusammenspiel von institutionellen Strukturen, sozialen Beziehungen, didaktischen Methoden, räumlichen Bedingungen und kulturellen Orientierungen. Und sie umfassen formale Bildungsorte wie Schulen und Hochschulen, non formale Lernkontexte wie Jugend und Kulturangebote oder auch informelle Erfahrungsräume wie Familie, Peers oder Medien.
Durch ihre Dynamiken und Veränderbarkeiten spielen sie eine zentrale Rolle für die Chancengerechtigkeit, die Teilhabe und die Entwicklung von Kompetenzen der Lernenden und Lehrenden.
In dieser Podcast-Reihe nehmen wir vor allem die Lern(um)welten im Ganztag in den Blick.
Guter Ganztag für alle: Wie Kommunen Ganztagsschulen erfolgreich steuern
Ab 2026 gilt: Ganztagsbetreuung wird zum Rechtsanspruch für Grundschulkinder. Schritt für Schritt wächst das Angebot – bis 2029 für alle Klassenstufen. Doch was macht guten Ganztag aus und wie lässt er sich erfolgreich steuern? Gespräch mit Dr. Friederike Meyer-zu Schwabedissen und Dr. Svetlana Schirmbeck von der REAB Niedersachsen über die Broschüre „Guter [...]
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Wie Schulen und außerschulische Lernorte dauerhaft zusammenarbeiten.
In dieser Folge spricht Christine Schumann über das Netzwerk BildungspartnerNRW und darüber, wie Schulen gemeinsam mit Bibliotheken, Museen, Theatern oder Gedenkstätten langfristige Kooperationen aufbauen – jenseits von Einzelinitiativen und Projektlogik.