Digital-ästhetische Praxis als Empowerment: Die eigene Position stärken und Schülerinnen und Schüler zu differenzierten Wahrnehmungen befähigen
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht das Erkunden hybrider ästhetischer Prozesse, in denen materielle (Raum, Zeit, Bewegung), analoge (Klang, Musik, Bild) und digitale (Algorithmen, KI) Medialitäten zueinander in Verbindung treten. Die Teilnehmenden entwickeln dabei ihre eigene professionelle Position weiter, setzen sich experimentell mit den ästhetischen Möglichkeiten und Eigenheiten von Algorithmizität und generativer Künstlicher Intelligenz auseinander und entwickeln Perspektiven für eine auf Empowerment gerichtete schulische Bildungspraxis. Die Teilnehmenden erweitern ihre professionellen Reflexions-, Planungs- und Gestaltungskompetenzen, indem sie auf Basis instruktionaler und selbstgesteuerter Lernprozesse medien- und genreübergreifende - “cross-ästhetische” - Praktiken erkunden.
Fach, Sachgebiet
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Schule
Schulwesen allgemein
Lehrerberuf
Lehrerbildung
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Schule
musische Fächer
Bildende Kunst
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Schule
musische Fächer
Musik
Schlagwörter
Ästhetik, Empowerment, Künstliche Intelligenz, Kunst, Medientheorie, KI, Generative KI, Trans-Ästhetik, Cross-Ästhetik, Qualifizierungskonzept, Fortbildungskonzept,
| Bildungsbereich | Grundschule; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Berufsbildung; Erwachsenenbildung |
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| Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit | Kontakt: Viena Schall; viena.c.schall@fau.de; kompetenzverbund lernen:digital |
| Erstellt am | 28.02.2026 |
| Sprache | Deutsch |
| Rechte | CC-by-sa, Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
| URL des Copyright |
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| Zugang | ohne Anmeldung frei zugänglich |
| Kostenpflichtig | nein |
| Zuletzt geändert am | 28.04.2026 |