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Struktur und Qualität entscheiden darüber, wie wirksam und gerecht ein Bildungssystem ist. Die Beiträge in dieser Rubrik informieren über Bildungsstandards und Kompetenzmessung, internationale und nationale Vergleichsstudien, Strukturveränderungen sowie die Weiterentwicklung, Verbesserung, Bewertung und Sicherung von Qualität im Bildungswesen. Dabei spielen auch Unterstützungssysteme und Bildungsnetzwerke eine Rolle. 

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Bildrechte: Landesbildungsserver Baden-Württemberg

Lehren und Lernen fördern

27.02.2009 - Der Landesbildungsserver Baden-Württemberg unterstützt seit gut elf Jahren erfolgreich die Prozesse der Schul- und Qualitätsentwicklung. Stets aktuell hält er alle zentralen Informationen zu den bildungspolitisch bedeutsamen Themen bereit und fördert so das Lehren und Lernen an den Schulen. Zunehmend stärkt er auch seine Position als zentrale E-Learning-Plattform.

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Bildrechte: Bildungsserver Berlin-Brandenburg

Auf dem Weg zur gemeinsamen Bildungsregion

12.02.2009 - Berlin und Brandenburg haben ein bundesweit einmaliges Projekt gestartet: den gemeinsamen Bildungsserver zweier Bundesländer. Die neue Informations-, Kommunikations- und Kooperationsplattform für schulische und außerschulische Bildungseinrichtungen ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Bildungsregion Berlin-Brandenburg.

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Abschlussveranstaltung im Januar 2008 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und step21-Gründerin Sonja Lahnstein-Kandel
Quelle: step21

Aus der Geschichte lernen

22.01.2009 - In den beiden step21-Projekten „Weiße Flecken" und „SELMA“ lernen Jugendliche die NS-Zeit aus einer emotionalen und ungewohnten Perspektive kennen. „Weiße Flecken“ bewahrt Erinnerungen an nationalsozialistisches Unrecht und setzt sich für Pressefreiheit und verantwortlichen Journalismus ein. Mit „SELMA“ wird vor allem gegen Rassismus und Antisemitismus gekämpft und eine Brücke gebaut zwischen damals und heute.

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Bildrechte: Schkola

„Grenzenlos bilden“

08.01.2009 - In der Dreiländerregion Deutschland, Tschechien und Polen gibt es ein einmaliges Projekt: Im Schulverbund Schkola treffen sich mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler regelmäßig zum gemeinsamen Unterricht und lernen die jeweiligen Nachbarsprachen. Nächstes Ziel der Reformbewegung ist der Aufbau einer Europäischen Modellschule.

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Bildrechte: IGLU 2006

Wer liest und rechnet am besten?

10.12.2008 - Erneut wurden die Schulleistungen von Schülerinnen und Schülern getestet und die Ergebnisse veröffentlicht. An der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) nahmen in Deutschland insgesamt 12.000 Viertklässler teil. Dabei lagen 14 von 16 Ländern über dem EU- und dem OECD-Mittelwert. Thüringen gehört sogar international zur absoluten Spitzenklasse. Schlusslichter sind Berlin, Hamburg und Bremen, die aber auch im EU-Durchschnitt liegen. Bei der internationalen Schulleistungsstudie TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study) wurden die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule untersucht. Hier belegte Deutschland von 40 teilnehmenden Staaten den 12. Rang.

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Eine "Randstad-Patin" stellt das Projekt vor
Quelle: Randstad Stiftung

Versteckte Talente finden und entwickeln

04.12.2008 - Die Randstad Stiftung beabsichtigt mit einem lang angelegten Förderkonzept, Deutschlands Hauptschülerinnen und -schüler fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Mit Hilfe von mehrjährigen Patenschaften sollen alle Schüler ausgewählter Hauptschulkassen einen qualifizierten Abschluss erreichen und im Anschluss an die Schule eine Ausbildungsstelle bekommen.

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Sachsen ist neuer Klassenprimus

19.11.2008 - PISA (Programme for International Student Assessment) ist der weltweit größte Schulleistungstest der OECD. PISA-E vergleicht parallel dazu die Schulleistungen in den 16 Bundesländern. Getestet wurden 57 000 Schüler an 1500 Schulen. Dabei landete Sachsen in allen Disziplinen auf Platz eins, gefolgt von Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt. Das Ergebnis in den Naturwissenschaften kann sich auch international sehen lassen. Sachsen rangiert auf Platz zwei hinter Finnland. Bei der Lesekompetenz erreichen die vier besten deutschen Länder zwar Werte über dem OECD-Durchschnitt, der Abstand zur internationalen Spitzengruppe ist aber groß. Vor großen Herausforderungen stehen die Länder nach wie vor bei der Förderung der Kompetenzentwicklung junger Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und bei dem gerechten Zugang zu weiterführenden Bildungsgängen.

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EU-Kommissar Ján Figel im Austausch mit einigen Ausrichtern der Konferenz. Quelle: "AFS Interkulturelle Begegnungen e.V."

"Internationale Mobilität muss zur Regel werden"

13.11.2008 - Die internationale Jugendaustauschorganisation AFS stellte auf der Bildungskonferenz „Moving beyond Mobility“ im Oktober 2008 eine Langzeitstudie zu interkulturellen Austauscherfahrungen vor. Die Studie liefert erstmals grundlegende Erkenntnisse zur interkulturellen und sozialen Prägung, zur sprachlichen und sozialen Kompetenz sowie zur interkulturellen Sensibilität von Austauschschülern

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DHV-Präsident Kempen: „Wir brauchen eine Reform der Bologna-Reformen“. Quelle: DHV

Brauchen wir eine Reform der Reform?

02.10.2008 - Bis zum Jahr 2010 soll der gemeinsame europäische Hochschulraum verwirklicht werden. Probleme bei der Umstellung auf Bachelor und Master werden zur Zerreißprobe. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) fordert, die Umstellung auf Bachelor und Master zu stoppen und den Master zum Regelabschluss des universitären Studiums zu machen. Die Hochschulrektorenkonferenz und die Wirtschaft halten am Bachelor fest.

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Auftaktveranstaltung von "Komm mach MINT" in Berlin. Quelle:http://www.komm-mach-mint.de/

Vorbilder sollen anspornen

25.09.2008 - Zusammen mit mehr als 40 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Nationalen Pakt zur Gewinnung von mehr jungen Frauen für mathematische, ingenieur- und naturwissenschaftliche sowie technische (MINT-)Berufe beschlossen. Unter dem Motto „Komm, mach MINT!“ sollen junge Frauen für diese Studiengänge begeistert und Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft gewonnen werden.

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