Deutscher Bildungsserver

FIS SchlagwortlisteDo not follow this link!Do not follow this link!Do not follow this link!OnlineressourcenZeitungsdokumentation BildungswesenDIPF PublikationenFIS Bildung LiteraturdatenbankFachportal PädagogikSchulweb


Hier beginnt der Inhalt:

Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen

Hier finden sich Studien rund um das Thema Ausbau der Kindertagesbetreuung.

Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/kifoeg-bericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Datengrundlage für den Bericht ist zunächst die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik nach dem SGB VIII – eine Vollerhebung bei allen rund 50.000 Tageseinrichtungen sowie bei allen 604 Jugendämtern zum Stichtag 1. März 2009. Sie wird ergänzt durch zwei Zusatzerhebungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Jeweils zum Stichtag 1. Oktober 2009 wurden freiwillige Befragungen bei Jugendämtern und Tagespflegepersonen durchgeführt. In den Bericht eingeflossen sind zudem die Ergebnisse der kontinuierlichen Überprüfung des Abrufes der Bundesmittel aus dem Sondervermögen “Kinderbetreuungsausbau“. Der Bericht bezieht sich auf den “Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren in Einrichtungen und Kindertagespflege“, die “Qualität der Angebote für unter dreijährige Kinder in Einrichtungen“ und die “Qualität der Kindertagespflege“. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kinder in Kindertageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege in Deutschland - Modellrechnungen für das Jahr 2013

https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?CSPCHD=0020000100004cg04m3q000000WPmyLdEs5YhKZi34D9HM$A-&cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1024912

Auf Basis der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung wird anhand verschiedener Modelle (Modell I - IV) dargestellt, wieviele Betreuungsplätze zur Schaffung eines bedarfsgerechten Angebotes für Kinder unter 3 Jahren bis zum Jahr 2013 bzw. 2020 unter bestimmten Annahmen geschaffen werden müssen. Modell V zeigt den Ausbaubedarf der Altersgruppe der 3- bis unter 6-jährigen Kinder. 

Local Governance. Ressource für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren

http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=783&Jump1=RECHTS&Jump2=L1&EXTRALIT=%3CH3%3EProjektliteratur%3C%2FH3%3E

“Aufgrund des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab dem Jahr 2013 müssen ca. 400.000 neue Plätze für unter dreijährige Kinder geschaffen werden. Kommunen und Landkreise stehen derzeit vor großen Herausforderungen, die sowohl die Quantität als auch die Qualität des Ausbaus betreffen. ... Mit der vorliegenden Untersuchung wurden anhand von Fallstudien in vier Kommunen und Landkreisen in Westdeutschland die Gegebenheiten vor Ort untersucht. Auf dieser Basis wurden Empfehlungen und Anregungen formuliert.“ Die Studie des Deutschen Jugendinstituts steht sowohl in einer Lang- als auch in einer Kurzfassung zum Download zur Verfügung. 

40045

Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren - Bericht der Bundesregierung über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/TAG,property=pdf,bereich=,rwb=true.pdf

Der Bericht, Juli 2006, informiert in Kapitel 1 über zentrale Ergebnisse. Kapitel 2 und 3 stellen die Versorgungssituation vor dem Tagesbetreuungsausbaugesetz vor, das 2005 verabschiedet wurde, bzw. den Ausbau der Kindertagesbetreuung in den Jahren 2004/2005. Kapitel 4 nimmt Bezug auf die Bedarfsermittlung. Kapitel 5 erläutert Konzepte, Schwerpunktsetzungen und Strategien zum Ausbau von Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

40045

Bedarfsorientierte Kinderbetreuung - Gestaltungsaufgaben für die Kinder- und Jugendpolitik

http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/beki.php

Informationen zu einem Projekt des Instituts Arbeit und Technik (IAT) mit Links auf Veröffentlichungen aus dem Projekt. Es zielt darauf ab, Vorschläge für eine Verbesserung der Bedarforientierung der institutionellen Kinderbetreuung zu entwickeln. Schwerpunkte sind: Anforderungen wegen ausdifferenzierter Arbeitszeiten, Angebotsformen für die Schulkindbetreuung 

Kinderbetreuung in Deutschland - Ein Überblick.

http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf_6753_1.pdf

Dokumentation Mai 2005. Kapitel 1 Kinderbetreuung im Aufbruch – im Umbruch, geht der Frage der Quantität und Qualität des Angebotes in Deutschland nach. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Betreuungsvielfalt, Kapitel 3 mit dem Betreuungsmix. Kapitel 4 -6 untersuchen die Bedarfsgerechtigkeit des Angebotes sowie Angebotsstruktur und Wünsche; Kapitel 6 liefert Daten zu den einzelnen Angebotsformen; Kapitel 7 bilanziert im Überblick Schwerpunkte aktuellen Maßnahmen in den Ländern zur Umsetzung des Bildungsauftrages. Mit Literaturliste. 

Zahlenspiegel 2005 - Kindertagesbetreuung im Spiegel der Statistik

http://www.bmfsfj.de/Publikationen/zahlenspiegel2005/root.html

Zahlenspiegel des Deutschen Jugendinstitutes und der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik. Die vorliegende Publikation ist der vierte ``Zahlenspiegel`` seit 1993. Auf der Grundlage der jeweils aktuellen Kinder­ und Jugendhilfestatistik werden differenzierte Informationen und Analysen zum Angebot von Kindertageseinrichtungen, zu Betreuungsquoten, Personal und Trägerschaft sowie zu den rechtlichen Grundlagen der Kindertagesbetreuung in Deutschland, aber auch in den verschiedenen Bundesländern veröffentlicht. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Zukunftsfaktor Kinderbetreuung. Mehr Freiraum für Beruf und Familie.

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/kita-check,property=pdf.pdf

Die vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag im Februar 2005 durchgeführte Befragung bei 1700 Kitas erhob ihre Stellungnahmen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
(PDF-Datei, 18 Seiten) 

Arbeitszeit und Infrastruktur - Bedarfsorientierte Kinderbetreuung Teil 1

http://www.iatge.de/aktuell/veroeff/2004/stoebe01.pdf

Langfassung der ersten Ergebnisse des Projekts ´´Bedarfsorientierte Kinderbetreuung´´, das am Institut für Arbeit und Technik durchgeführt wurde. Es existiert auch eine Kurzfassung

Arbeitszeit und Kinderbetreuung - Repräsentativbefragung in NRW

http://iat-info.iatge.de/iat-report/2004/report2004-01.pdf

Kurzfassung der Ergebnisse des Projekts ´´Bedarfsorientierte Kinderbetreuung´´, das am Institut für Arbeit und Technik durchgeführt wurde. ´´Aus der Befragung geht hervor, dass lediglich 12 Prozent der Frauen sich grundsätzlich gegen eine Erwerbstätigkeit entscheiden, weil sie ihre Kinder grundsätzlich selbst betreuen wollen.´´ Die Studie stellt einen hohen Bedarf an flexiblen Betreuungslösungen für unter Dreijährige fest. Tageweise Nutzung sei auch bei der Schulkinderbetreuung gefragt. 

Bedarfsorientierte Kinderbetreuung - Gestaltungsaufgaben für die Kinder- und Jugendpolitik

http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/beki.php

Informationen zu einem Projekt des Instituts Arbeit und Technik (IAT) mit Links auf Veröffentlichungen aus dem Projekt. Es zielt darauf ab, Vorschläge für eine Verbesserung der Bedarforientierung der institutionellen Kinderbetreuung zu entwickeln. Schwerpunkte sind: Anforderungen wegen ausdifferenzierter Arbeitszeiten, Angebotsformen für die Schulkindbetreuung 

Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb : Erste Auswertung einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Kindern oder Pflegeaufgaben.

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/erwartungen-an-einen-familienfreundlichen-betrieb,property=pdf.pdf

Die vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut WSI der Hans-Böckler-Stiftung durchgeführte Studie gibt Auskunft über Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb und über Erfahrungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen. Im Einzelnen: Wo sehen die Arbeitnehmer/innen den größten Handlungsbedarf? - Arbeitszeiten der Befragten und ihre Arbeitszeitwünsche - betriebliche Sozialleistungen - Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation - betrieblicher Umgang mit Elternzeit. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zur frühkindlichen Bildung

http://www.kinder-frueher-foerdern.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-D6DE3654/kiff/hs.xsl/presse_archiv_9683.htm

´´Eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht in der frühkindlichen Bildung erheblichen politischen Handlungsbedarf: 84 Prozent der Bundesbür­ger vertreten die Auffassung, Kinder hätten schon vor der Einschulung ein Recht auf Bildung. Für ein Drittel der Befragten gilt dieser Anspruch bereits mit der Geburt; für weitere 51 Pro­zent mit dem Eintritt in den Kindergarten, also im Alter von drei Jahren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Das Meinungsforschungsinstitut befragte im Juni 2.500 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrer Einstellung zu den Bedingungen frühkindlicher Förderung.´´ Die Pressemitteilung fasst wesentliche Ergebnisse zusammen, eine Kurzzusammenfassung und zwei Tabellenbände stehen als Download zur Verfügung. 

Sozialstruktur und Kinderbetreuung : Eine Analyse der sozialen und ökonomischen Determinanten der Nutzung von Kindertageseinrichtungen

http://www.demogr.mpg.de/papers/working/wp-2004-009.pdf

Arbeitspapier des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (32 S.). Darin wird auf der Grundlage des Mikrozensus 1998 analysiert, ob es Unterschiede in der Nutzung des Kindergartens in sozio-struktureller Hinsicht (Nationalität, Bildung, Familienstand, Erwerbstätigkeit) gibt. 

BMFSFJ: Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-24184-Gesamtbericht-Familie-im-Spieg,property=pdf.pdf

Der Gesamtbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in seiner erweiterten Neuauflage 2003, beschreibt Lebensformen, Familienstrukturen, die wirtschaftliche Situation der Familien und familiendemographische Entwicklungen in Deutschland. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Strategien einer familienbewussten Unternehmenspolitik

http://www.familienhandbuch.de/cms/Familienpolitik_Hertie.pdf

Ergebnisse der Hertie-Studie (Januar 2003) anhand einer repräsentativen Umfrage in 1500 deutschen Unternehmen, die aufzeigt, dass das Spektrum möglicher familienfreundlicher Maßnahmen in der betrieblichen Praxis nicht ausgeschöpft wird. 

DJI-Zahlenspiegel: Zugangsmöglichkeiten und Nutzung von Kinderbetreuungsangeboten

http://cgi.dji.de/bibs/ZS_075-096.pdf

Das im DJI-Zahlenspiegel enthaltene Kapitel beruht auf Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, auf Zahlen der Kommission Kindertagesstätten, des DJI-Familiensurvey und des Mikrozensus. Es stellt Daten zur Erwerbstätigkeit von Müttern, zum Familienstand, zum Einkommen und zur Gemeindegröße dar und zieht daraus Folgerungen für den Bedarf an Betreuungsangeboten. 

Form der Kinderbetreuung und Arbeitsmarktverhalten von Müttern in West- und Ostdeutschland

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-23974-SR-Band-220,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Die Studie (Langfassung) untersucht die unterschiedlichen Betreuungsformen von Kindern und die Arbeitsmarktsitutation von Müttern in Deutschland. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt der Zusammenhang zwischen der Form der Kinderbetreuung und dem Erwerbsverhalten der Mütter ein. Die Studie stützt sich auf Daten des am DIW-Berlin angesiedelten sozio-ökonomischen Panels. 
Dokument von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kinderbetreuung: Ganztags für alle?

http://www.iatge.de/iat-report/2002/report2002-09.pdf

Bericht 09/2002 des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) Wuppertal. Karin Esch und Sybille Stöbe-Blossey berichten aus dem IAT Projekt -Kinderbetreuung als Dienstleistung-, das statistische Informationen über den Kinderbetreuungsbedarf in Deutschland ermittelt. Beitrag zur Diskussion um eine Ganztagsbetreuung. 

perspektive Deutschland - Auswertungen zu Müttern und Kinderbetreuung

http://www.perspektive-deutschland.de/files/presse/presseinfo_kinderbetreuung_schaubilder.pdf

(Statistische) Informationen und Schaubilder von Mc Kinsey & Company (Mai 2002) zu einer bundesweiten Umfrage (inkl. Ost-West-Vergleich). 

 

voelkerling@dipf.de


 


Ausgewählte Links zu dieser Seite

FIS SchlagwortlisteDo not follow this link!Do not follow this link!Do not follow this link!