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	<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal</title>
	<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/</link>
	<description>Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben.</description>
	<language>de</language>

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		<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal </title>
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		<title>Beratungsoffensive Handwerk – Entwicklung eines Bildungsberatungssystems</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=634</link>		<description>Die Beratungsoffensive Handwerk soll dazu beitragen, lebensbegleitende Bildungsberatung weiter zu entwickeln und die dazu erforderlichen Kompetenzen der Berater und Beraterinnen zu entwickeln und zu stärken. Ziel des Projekts ist die Erarbeitung und Erprobung eines modularen Fortbildungskonzeptes sowohl für bereits in der Bildungsberatung tätige als auch für angehende Beraterinnen und Berater. Die Erprobung des Qualifizierungskonzeptes wird in den Handwerkskammerbezirken Cottbus, Düsseldorf und Rhein-Main durchgeführt. 
Hauptzielgruppen der Fortbildung sind Personen, die Beratungsaufgaben im Bereich der Aus- und Weiterbildungsberatung im Handwerk wahrnehmen. Weitere Zielgruppen sind Lehrlingswarte der Innungen und andere Beratungsakteure, z. B. von Weiterbildungsträgern und Weiterbildungsberatungsstellen. 
Das innovative Potenzial liegt in der Weiterentwicklung der Bildungsberatung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Handwerk.</description>
	</item>


	<item>
		<title>for.mat - Fortbildungskonzeptionen und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=632</link>		<description>Ziel des Projekts ist die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften. 
Mit dem Projekt wurde der Versuch unternommen, einen konstruktiven Anschluss an den BLK-Modellversuch „ SINUS “ herzustellen. Gegenüber „SINUS“ bezieht das Projekt jedoch alle Fächer ein, für die die  KMK  Bildungsstandards beschlossen hat. 
In unterschiedlichen Arbeitsgruppen wurden zum einen fachbezogene Materialien und Konzeptionen für die kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung in professionellen Fachgruppen entwickelt und bereitgestellt. Zum anderen richtete sich der Fokus auf Kompetenzprofile und Qualifizierungskonzepte für schulexterne Moderatorinnen und Moderatoren zur Beratung und Unterstützung einer kompetenz- und standardbasierten Unterrichtsentwicklung. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.</description>
	</item>


	<item>
		<title>CAMPUS OF EXCELLENCE</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=631</link>		<description>Die Initiative dient der Förderung des Wissenstransfers zwischen Hochschulen, gesellschaftlichen und politischen Institutionen und der Wirtschaft. Ziel ist die Förderung der Verbindung von Theorie und Praxis, die Vernetzung zwischen Unternehmen und talentierten jungen Menschen (z.B. Studierenden und Schülern) sowie der Austausch unter jungen Menschen mit hohem Entwicklungspotenzial zu gemeinschaftswichtigen Themen unserer Zeit unter akademischer Anleitung.  
Durch die Suche nach kreativen Antworten auf große Zukunftsfragen rund um Wissen und Bildung wächst ein lebendiges, tragfähiges Netzwerk, das angehende Akademiker auf Vorstände treffen lässt und in dem Studierende und Partnerunternehmen gemeinsam an anspruchsvollen Projekten arbeiten. 
Das innovative Potenzial der Initiative liegt in der Förderung des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>kinderwelten Sharety Award</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=630</link>		<description>Der Wettbewerb fördert das soziale Engagement von Schülern.  
Die Initiative kinderwelten möchte das Bewusstsein dafür schärfen, dass materieller Reichtum in der Welt ungleich verteilt ist, und damit eine Kultur des Teilens bei jungen Menschen fördern. 
Aufgabe der Schulen ist es, in einem Konzeptpapier ihre Hilfsprojekte und -aktivitäten vorzustellen. Die Hälfte des Preisgeldes ist für die eingereichten Hilfsprojekte bestimmt, die andere Hälfte können die Schulen nach eigenen Bedürfnissen verwenden. 
Das innovative Potenzial der Initiative liegt in der Vermittlung von Werten zur Beförderung des sozialen Lernens.</description>
	</item>


	<item>
		<title>kinderwelten</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=629</link>		<description>Die Initiative fördert Hilfsprojekte, die die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von Kindern verbessern - z.B. durch Schulbildung und Gesundheitsfürsorge.  
Das Teilen spielt bei der Initiative eine große Rolle, denn die Initiative möchte bei Groß und Klein das Bewusstsein für das Thema stärken. Teilen heißt, sich selbst als Teil des Ganzen zu sehen. Teilen heißt aber auch sich zu beteiligen. Dieses Bewusstsein für das Teilen möchte die Initiative vor allem jungen Menschen in Deutschland vermitteln. Das Teilen verdoppelt in diesem Sinne die Hilfe für Kinder. Zum einen lernen diejenigen, die etwas haben (Verantwortung, Werte, Umgang mit Geld). Zum anderen wird den Kindern der geförderten Hilfsprojekte geholfen (z.B. Schul-Neubauten, Lehrerbildung und andere Bildungsprojekte in bedürftigen Regionen). 
Das innovative Potenzial der Initiative liegt in der Vermittlung von Werten zur Beförderung des sozialen Lernens.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Unterricht innovativ</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=628</link>		<description>Ziel dieses Wettbewerbs ist es, durch fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht sowie neue Unterrichtsmethoden die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. 
Dabei geht es darum die Lehrkräfte, die in der Praxis an Schulen des Sekundarbereichs in Deutschland innovativ unterrichten, auszuzeichnen und dadurch entsprechende Unterrichtsmodelle zu verbreiten. 
Eingereicht werden Unterrichtsvorhaben, die folgende sieben Merkmale erfüllen: 
- Es werden, über den fragend-entwickelnden Unterricht hinaus, Methoden angewendet, die z.B. Motivation, Eigentätigkeit und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler steigern. 
- Teamfähigkeit und Verantwortung für die Klasse oder Gruppe werden durch diese Methoden gefördert. 
- Der Unterricht geht von Fragen und Interessen der Lernenden aus; er bezieht sich z.B. auf deren Alltag bzw. auf die Berufs- und Arbeitswelt. 
- Der Unterricht führt zum Lernforschritt und nachhaltigen Lernen. 
- Der Unterricht ist fachwissenschaftlich und schulpädagogisch fundiert, das Konzept passt zum Lehrplan und ist auf andere Schulen übertragbar. 
- Der Unterricht verbindet Fächer bzw. Themen und schlägt eine Brücke zwischen den Denkweisen und Stoffgebieten der verschiedenen Fächer. 
- Der Unterricht ist so angelegt, dass bei seiner Erstellung und Durchführung Teamarbeit der Lehrkräfte gut möglich ist. 
Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge der Jahre 2003-2005 sind bei der  Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM e.V.)  veröffentlicht. 
Das innovative Potenzial des Wettbewerbs liegt in der Förderung der Weiterentwicklung schulischer Lehr- und Lernprozesse.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Essen - bewegen - wohl fühlen</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=627</link>		<description>Hauptziel des Projekts war es, eine positive Veränderung des Ess- und Bewegungsverhaltens von Grundschulkindern zu erreichen und das Thema Gesundheit nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren. 
Die Schwerpunkte lagen dabei auf der Stärkung der Zusammenarbeit mit den Eltern, Kindern und Lehrkräften, der Initiierung regionaler und lokaler Vernetzungen, Entwicklung konkreter Angebote in den Schulen, Entfaltung eines gesunden Schulklimas und nachhaltigen Integration des Themas Gesundheit in den Schulalltag. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung der Gesundheitsbildung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>gesund groß werden!</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=626</link>		<description>Ziel des Projekts ist die Zertifizierung von schulischen und außerschulischen Kindereinrichtungen im Bereich Gesundheitsförderung. 
Das Projekt integriert gesundheitsfördernde Angebote für Kinder in den Alltag von Kindertagesstätten, Schulen, Horten und Kinderfreizeiteinrichtungen. Durch praxisnahe Qualifizierungsmaßnahmen werden alle wichtigen am Sozialisationsprozess beteiligten Gruppen – Kinder, Eltern und Pädagogen – einbezogen. 
Die Schaffung hoher Qualitätsstandards in der Gesundheitsförderung und die dafür notwendige Vernetzung aller beteiligten Gruppen in einem Stadtteil bilden den Kern des Projekts. Um die Nachhaltigkeit der Angebote zu sichern, wird auf die enge Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen und Ämtern besonderer Wert gelegt. 
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die beteiligten Einrichtungen 
das Zertifikat „Ausgezeichnet gesund groß werden – am besten hier!“. 
Die einzelnen Themen des Modellprojekts sind gesunde Ernährung, Bewegungsförderung, Förderung des Nichtrauchens, Umgang mit Gefühlen, Lärmbelastung und –reduzierung und Stressbewältigung und Entspannung. Die Teilnehmer nehmen dabei sowohl an theoretischen als auch an praktischen Fortbildungen teil. Innerhalb eines jeden Themenblocks werden Qualitätsstandards festgelegt, die anschließend in den Einrichtungen eingeführt und praktiziert werden. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung der Gesundheitsbildung bei Kindern im Vor- und Grundschulalter durch die Verbesserung der Qualität im Themenbereich Gesundheit in Bildungseinrichtungen im Elementar- und Primarbereich.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Checkliste: Planung einer Evaluation</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41975</link>		<description>Die Checkliste ist eine Arbeitsanleitung für die Evaluation im BLK-Programm FörMig (Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund), entworfen in Anlehnung an die Evaluation Design Checklist (Stufflebeam, 2004). Sie listet zwölf Aspekte auf, die im Vorfeld einer Evaluation geklärt werden sollten.</description>
	</item>


	<item>
		<title>FÖRMIG - ein Portrait. Rede zur feierlichen Eröffnung des BLK-Programms `Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - FÖRMIG` in Haus Rissen, Hamburg, 3.2.2005</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41972</link>		<description>Was zeichnet FÖRMIG aus? Was unterscheidet es von den Anläufen zur Besserung der Lage, die in der Vergangenheit schon unternommen wurden? Das FÖRMIG-Konzept beruht auf einer Analyse, durch die Fehler der Vergangenheit zutage traten, aber auch erfolgversprechende Ansätze sichtbar wurden. Hauptlinien des FÖRMIG-Profils werden hier nachgezeichnet. Sie ergeben sich aus den inhaltlichen Hauptakzenten, die im Programm gesetzt und aus Strukturmerkmalen, die entwickelt werden sollen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Schule und dann? Förderangebote zur Prävention von Schulabbruch und Ausbildungslosigkeit</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41971</link>		<description>Die Befragung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern, die diesem Bericht zu Grunde liegt, wurde u.a. im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprogramms `Kompetenzagenturen` des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Projektes `Netzwerk Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung` im Programm `Kompetenzen fördern` des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt. Die Veröffentlichung erfolgt durch das DJI-Projekt `Übergangspanel`.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - ein länderübergreifendes Programm zur Optimierung der Sprachbildung</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41606</link>		<description>Im Programm `Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund` (FÖRMIG) soll untersucht werden, auf
welchen Wegen die Sprachbildung am besten optimiert werden kann. Die Bedeutung von Sprachkompetenz für die Bildungskarriere von Kindern ist mittlerweile - auch dank PISA und IGLU - unumstritten. Eine gute Sprachbildung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund ist nicht nur für diese nützlich, sondern kommt auch den Schülern zugute, die ohne Migrationsgeschichte und einsprachig aufwachsen und leben. Der vorliegende Beitrag informiert über den Kontext der Etablierung des Programms FÖRMIG, Ziele und Inhalte des Programms, organisatorische Prinzipien und über erste Ergebnisse zur Frage, unter welchen Bedingungen gute Sprachbildung gelingt.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Entwicklung eines dualen Bachelor-Studiengangs `Logistik im Praxisverbund` - Abschlussbericht</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41586</link>		<description>Der ohnehin schwierige und vielfach noch am Anfang stehende
Strukturwandel im Logistiksektor - weg von abgegrenzten Einzelleistungen (z. B. Transport,
Lagerung, Auslieferung) bis hin zu integrierten logistischen Systemlösungen, wie
„Supply Chain Management“, bringt weitere Herausforderungen mit sich, zumal er unter
dem Druck eines starken nationalen und vermehrt auch internationalen Wettbewerbs stattfindet.
Die immer vielfältigeren Anforderungen an die Logistikfachkräfte einerseits und die Forderung
nach mehr Praxisbezug bei den Hochschulabsolventen andererseits waren Impulsgeber für die Beteiligung an
dem BLK-Modellversuchsprogramm und die Entwicklung des Studiengangs.
Das Projekt `Entwicklung eines dualen Bachelor-Studiengangs Logistik im Praxisverbund` wurde an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter in der Zeit vom 01.04.2005–31.03.2007 durchgeführt. Ziele waren die Entwicklung und Vorbereitung zur Akkreditierung des Studiengangs und die Erarbeitung von Verfahren zur Anrechnung bereits erworbener Qualifikationen bei den Studienbewerbern.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Leitfaden zur Qualitätssicherung dualer Studiengänge</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41585</link>		<description>Der Leitfaden basiert auf Ergebnissen des BLK-Projektes zur Qualitätssicherung dualer Studiengänge
im Rahmen des Modellversuchsprogramms zur `Weiterentwicklung dualer Studienangebote im tertiären Bereich`. 
Er richtet sich zunächst an Hochschulen und Berufsakademien. Er soll eine Orientierungshilfe
dafür bieten, wenn es darum geht, sich bei Einführung oder regelmäßiger Überprüfung dualer
Studiengänge Entscheidungen bezüglich dualer Modelle zu treffen, die Verzahnung der theoretischen
und praktischen Anteile zu gestalten und die Frage zu beantworten, welche Instrumente dafür zur
Verfügung stehen könnten und wie die Abstimmung der Lernorte am Besten institutionalisiert werden
kann. Er soll Empfehlungen dafür bieten, welche didaktischen und die lernortübergreifende Betreuung
betreffenden Anpassungen vorzunehmen sind. Anforderungen wie sie generell für herkömmliche Studiengänge gelten, bleiben hier weitgehend unerwähnt. Der Leitfaden richtet sich auch an Kooperationsunternehmen und andere beteiligte Einrichtungen. Ihnen soll verdeutlicht werden, welche Herausforderungen, Beteiligungsmöglichkeiten und Anforderungen
bestehen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Qualitätssicherung dualer Studiengänge: Tagungsband zur Fachtagung des BLK-Projektes am 04. März 2008 in Berlin</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41584</link>		<description>Die Fachhochschule für Wirtschaft Berlin führte in Kooperation mit der Berufsakademie Weserbergland e.V. in Hameln und der Frankfurt School of Finance and Management ein länderübergreifendes Verbundprojekt zur Qualitätssicherung dualer Studiengänge durch, um Kriterien für die Eingliederung dualer Bachelorstudiengänge in das Akkreditierungssystem zu entwickeln. 
Auf der hier dokumentierten Fachtagung, die sich an interessierte Vertreter der Hochschulen/Berufsakademien als Anbieter dualer Studiengänge sowie an relevante Akteure aus Wirtschaft, beruflicher Bildung und Akkreditierung richtete, gingen die Verbundpartner den Fragen nach, was es unter Qualitätsgesichtspunkten bedeutet, Theorie und Praxis miteinander zu verzahnen, wie duale Bachelorstudiengänge unter bestimmten internen und externen Bedingungen gestaltet werden können, wie Kompetenzmessungen in dualen Studiengängen nutzbar gemacht und eingesetzt werden können, in welchem Entwicklungsstadium sich die relevanten Qualifikationsrahmen auf europäischer und deutscher Ebene befinden und welche Qualitätssicherungsmaßnahmen sich anbieten.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Abschlussbericht d. BLK-Projektes `Länderübergreif. Verbundprojekt zur Einbezieh. dualer BA-Studiengänge in d. Akkreditierungssyst. d. BRD u. zur Entwickl. v. Strukturvorgaben für diese dualen Studieng. als Elemente eines nationalen Qualifikationsrahmens`</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41580</link>		<description>Duale Studiengänge machen ca. 6 aller Studiengänge aus - nur 2,2 aller Studierenden sind für duale Studiengänge eingeschrieben - dennoch ist ihre Bedeutung nicht zu vernachlässigen. Bezüglich Praxisorientierung und Vermittlung von Schlüsselqualifikationen können sie allen übrigen Studienangeboten als Vorbild dienen.  
In dem vom 01.04.2006 bis 31.03.2008 durchgeführten Modellversuchsprogramm sollten duale Studiengänge weiterentwickelt werden. Ein Schwerpunkt war die bessere Verzahnung der Lernorte, weiterhin die Institutionalisierung der Kooperation, die didaktischen Anforderungen und mögliche Kompetenzmessverfahren. Es sollte untersucht werden, welchen qualitativen Anforderungen duale Studiengänge unterliegen und welche Lösungen sich aufgrund des Paradigmenwechsels von der Input- zur Outcome-Orientierung anbieten.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Spiele und Übungen zum interkulturellen Lernen</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41513</link>		<description>Interkulturelles Lernen findet statt, wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen sich im
Umgang miteinander bemühen, das kulturelle Orientierungssystem des anderen zu verstehen.
Das vorliegende Dokument enthält fünf Spielbeschreibungen, die sich teils zum Einsatz in der Grundschule, teils für die Sekundarstufe eignen:  
Das Kulturbarometer: Nachdenken über „Kultur“ und deren vielfältige Bedeutungen  
„Könnt ihr sehen, was ich sehe?“: Jeder Mensch sieht die Dinge anders und hat einen eigenen Blickwinkel.  
„60 Sekunden sind eine Minute – oder nicht?“: Jeder hat ein eigenes Zeitgefühl.  
Domino: Bewusstwerden, dass in einer Gruppe Unterschiede und Gemeinsamkeiten existieren  
“Guck-mich-an“-Stille Post: Genaues Beobachten, Fremd- und Selbstwahrnehmung</description>
	</item>


	<item>
		<title>Lebenskompetenzprogramme – Programme zum sozialen Lernen</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41507</link>		<description>Die Schule bietet sich als Ort zur Durchführung von Präventionsprogrammen an, weil dort alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden können. Die in diesem Dokument aufgeführten Programme sind zumeist für die Gewaltprävention entwickelt worden, können aber als Basisprogramme für alle Präventionsbereiche gelten.
Vorgestellt werden das `Sozialtraining in der Schule` (nach Petermann), `PAGS - Unterrichtsmaterialien zur Prävention von Aggression und Gewalt an Schulen`, das `Präventionsprogramm für soziales Lernen in der Schule` (nach Lerchenmüller), das `Gewaltpräventionsprogramm nach Olweus`, `FAUSTLOS – Ein Programm des Heidelberger Therapiezentrums`, `Konzept Erziehende Schule`, `Civic Education`, `Lions-Quest International Programm Erwachsen werden - Persönlichkeitsentfaltung von Jugendlichen`, `Kompetenztraining FIT FOR LIFE`, `Fit und stark fürs Leben`, `Gewaltfreier Umgang mit Konflikten / Streitschlichtung für jüngere Schülerinnen und Schüler`, `Konflikte gewaltfrei lösen. Medien- und Alltagsgewalt: Ein Trainingsprogramm für die Sekundarstufe I`, `Das Konstanzer Trainingsmodell` und `Schulinterne Fortbildung zur Gewaltprävention (Schilf)`.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Lernen an Stationen – Lernzirkel – Lerntheke</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41506</link>		<description>Die Grundidee des Lernens an Stationen besteht darin, dass ein Thema in Teilgebiete untergliedert wird, die von den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Stationen selbstständig bearbeitet werden. Die bereitgestellten Materialien und die zu lösenden Aufgaben sind so aufbereitet, dass die Schüler sich individuell (in Tempo, Arbeitsform, Zugang mittels verschiedener Lernkanäle etc.) mit der Thematik beschäftigen können. 
Der Text geht ein auf Pflicht- und Wahlstationen, Außenstationen, Parallelstationen, Pufferstationen, Kontrollstationen und Servicestationen. Er fragt nach dem didaktischen Ort für die Arbeit mit Lernzirkeln und nach allgemeinen Kriterien für die Erstellung von Lernzirkeln und betrachtet Chancen (Förderung selbstständigen und selbstgesteuerten Lernens, Sozialkompetenz und Methodenkompetenz) und Probleme (Material-, Planungs- und Zeitaufwand) dieser Unterrichtsform.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Lernwerkstatt - Werkstattarbeit für Einsteiger</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=41505</link>		<description>Lernwerkstätten bieten Schülern die Möglichkeit individuell unterschiedlich zu lernen - unterschiedlich intensiv, unterschiedlich schnell, unterschiedliche Inhalte, mit unterschiedlichen Lernpartnern, an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlichen Hilfsmitteln. Alle Formen von Lernwerkstätten sind durch grundlegende Merkmale charakterisiert wie die Auswahl der Lernangebote, Art und Umfang des zu bearbeitenden Stoffes, die Reihenfolge der Auftragsbearbeitung, das Arbeitstempo und die Wahl der Lernpartner. In der richtigen Lernumgebung kann jeder vom „Lernkonsumenten“ zum aktiven Lerner werden und sich als Experte für ein Teilgebiet erleben. 
Die Aufgaben der Lehrkräfte verlagern sich hin zur Beobachtung und Beratung der
einzelnen Schüler und zur Gestaltung einer geeigneten Lernumgebung. Sie fördern Zusammenarbeit zwischen den Schülern und schaffen die Möglichkeit, Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Selbstlernen zu
erwerben.
Der Artikel geht ein auf Fragen wie `Welche Stunden/Fächer kann ich nutzen?` und `Wie soll eine geeignete Lernumgebung gestaltet sein?`. Er enthält Abschnitte über Regeln, Werkstattkarten/ Arbeitskarten und das ChefInprinzip.</description>
	</item>


	<item>
		<title>()</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=</link>	</item>


	<item>
		<title>()</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=</link>	</item>


	<item>
		<title>Sie können mehr, als Sie glauben! Workshop zur Erarbeitung Ihres genauen Kompetenzprofiles – für Ihre Bewerbungen, für Berufsrückkehrer/innen und alle, die einen Überblick über ihre Kompetenzen bekommen möchten</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/t_set.html?Id=13057</link>		<description>05.08.2008 - 26.08.2008, Köln: „Sie können mehr, als Sie glauben!“ Viele Menschen hören erstaunt diesen Satz, denn gerade wenn es darum geht, sich beruflich neu zu orientieren oder nach einer Pause wieder in den Beruf einzusteigen, ist es nicht so einfach, zu den häufig wenigen, auf Papier dokumentierten Qualifikationen etwas hinzu zu fügen und die wichtige Frage nach den eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu beantworten

Eine Kompetenzanalyse mit dem ProfilPass bringt Ihnen Klarheit über Ihr Wissen und Können, er zeigt Kompetenzen und stärkt Ihr Selbstbewusstsein, weil Sie sehen werden, wie viel Sie können. So bekommen Sie eine Basis für Ihre berufliche Planung und die Fähigkeit, sich besser darzustellen – in Bewerbungen, bei Gesprächen etc.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Stärken kennen – Stärken nutzen: Der ProfilPASS für junge Menschen</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/t_set.html?Id=12717</link>		<description>01.12.2008 - 02.12.2008, Weimar: Worin bin ich gut? Was interessiert mich? Antworten auf diese Fragen sind Voraussetzung, um sich ein klares Bild über sich selbst machen und sich orientieren zu können. Hierbei unterstützt der ProfilPASS für junge Menschen ab 14 Jahren und stellt eine für diese Zielgruppe angepasste Form der Ermittlung von persönlichen Stärken dar.

Er soll die Jugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung begleiten und sie bei der Identifizierung und Darstellung ihres Entwicklungsprozesses unterstützen. Damit dient er, wie auch der ProfilPASS für Erwachsene, der Ermutigung und Stärkung des Selbstbewusstseins, der Aktivierung, Motivierung und erhöhter Verantwortungsbereitschaft.

Der ProfilPASS für junge Menschen orientiert sich  methodisch an biografischen Verfahren zur Kompetenzermittlung und schärft den Blick für informelle Lernfelder und Lernorte. Die Jugendlichen werden durch die Beschäftigung mit dem „ProfilPASS für junge Menschen“ an biografisches Arbeiten und die Reflexion über sich und ihr Handeln herangeführt.

Im Mittelpunkt des Prozesses steht die Dokumentation non-formal und informell erworbener Fähigkeiten und Kompetenzen, die die Jugendlichen sich neben der Schule oder Ausbildung in ihrer Freizeit, mit der Familie oder Freunden aneignen. 

Seminarziele:
Im Seminar lernen Sie den „ProfilPASS für junge Menschen“ kennen, werden mit dem Verfahren seiner Anwendung vertraut und üben die einzelnen Schritte in Kleingruppen. Sie erarbeiten Einsatzbereiche des ProfilPASSes und sammeln Ideen für den Transfer in Ihre Praxis.

Inhalte:
Der erste Seminartag gehört der Einführung in das Instrument „ProfilPASS für junge Menschen“. Neben Hintergrundinformationen zur Entstehung und den Zielen des ProfilPASSes werden Ihnen die einzelnen Abschnitte (Mein Leben - Meine Stärken - Meine Ziele) vorgestellt und der praktische Einsatz im Beratungsprozess geübt.

Am zweiten Seminartag erarbeiten Sie in verschiedenen Kleingruppen Umsetzungskonzepte zur Integration des ProfilPASSes für Jugendliche in Ihren bestehenden Bildungsalltag.

Folgende Themenschwerpunkte werden vermittelt:
o	Mein Leben – ein Überblick
o	Meine Tätigkeitsfelder – eine Dokumentation
o	Meine Kompetenzen – eine Zusammenfassung
o	Meine Ziele und die nächsten Schritte

Methoden:
Impulsreferat, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch

Anmeldeschluss für diese Veranstaltung ist der 01.11.2008.</description>
	</item>


	<item>
		<title>„Die souveräne Beherrschung der deutschen Sprache ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Unterrichtsteilnahme in allen Fächern.“</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=679</link>		<description>Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat das zweijährige Projekt &amp;bdquo;ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule&amp;ldquo; initiiert und die Federführung dem Freistaat Bayern übertragen. Bis zum Jahr 2010 erarbeiten Lehrkräfte an fast 100 Projektschulen bundesweit Materialien und Konzepte, mit denen sowohl der Aufbau und die Sicherung basaler Lesekompetenzen in allen Fächern verbessert, aber auch fortgeschrittene Leserinnen und Leser entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert werden sollen. Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) wurde beauftragt, dieses Projekt, an dem alle Länder teilnehmen, zu koordinieren und zu betreuen. Die Online-Redaktion sprach mit dem Projektleiter Hermann Ruch vom ISB über die Arbeit an den Schulen und warum Leseförderung eine Aufgabe aller Fächer ist.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Sachsen ist neuer Klassenprimus</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=678</link>		<description>PISA (Programme for International Student Assessment) ist der weltweit größte Schulleistungstest der OECD. PISA-E vergleicht parallel dazu die Schulleistungen in den 16 Bundesländern. Getestet wurden 57 000 Schüler an 1500 Schulen. Dabei landete Sachsen in allen Disziplinen auf Platz eins, gefolgt von Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt. Das Ergebnis in den Naturwissenschaften kann sich auch international sehen lassen. Sachsen rangiert auf Platz zwei hinter Finnland. Bei der Lesekompetenz erreichen die vier besten deutschen Länder zwar Werte über dem OECD-Durchschnitt, der Abstand zur internationalen Spitzengruppe ist aber groß. Vor großen Herausforderungen stehen die Länder nach wie vor bei der Förderung der Kompetenzentwicklung junger Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und bei dem gerechten Zugang zu weiterführenden Bildungsgängen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>"Internationale Mobilität muss zur Regel werden"</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=677</link>		<description>Die internationale Jugendaustauschorganisation AFS stellte auf der Bildungskonferenz &amp;bdquo;Moving beyond Mobility&amp;ldquo; im Oktober 2008 eine Langzeitstudie zu interkulturellen Austauscherfahrungen vor. Die Studie liefert erstmals grundlegende Erkenntnisse zur interkulturellen und sozialen Prägung, zur sprachlichen und sozialen Kompetenz sowie zur interkulturellen Sensibilität von Austauschschülern</description>
	</item>


	<item>
		<title>Mehr Wissenschaftlerinnen an die Spitze</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=676</link>		<description>Obwohl die Hälfte der Studierenden Frauen sind, beträgt der Anteil der Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen an Hochschulen gerade einmal 15 Prozent. Mit dem &amp;bdquo;Professorinnenprogramm&amp;ldquo; verfolgen der Bund und die Länder jetzt das Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen zu unterstützen und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in Spitzenfunktionen des Wissenschaftsbereichs zu erhöhen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Rheinland-Pfalz: Leselust im ganzen Land
  -  Projekte und Initiativen in Rheinland-Pfalz
</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lid.html?lid=rp
</link>		<description>Das Landesportrait Rheinland-Pfalz
 wurde am 10.01.2008
 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Rheinland-Pfalz
 .</description>
	</item>


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